Medienmitteilungen

Medienmitteilungen

  • 14.07.2015
    Im Jahr 2014 hat die Suva 1,165 Milliarden Franken für Heilkosten ausgegeben. Fast 90 Millionen davon zahlte sie für Versicherte, die vor dem Jahr 2000 verunfallten oder an einer Berufskrankheit erkrankten. Obwohl das Unfallereignis und der Ausbruch der Berufskrankheit lange zurückliegen, sind diese Versicherten heute noch auf ärztliche und therapeutische Unterstützung angewiesen.
  • 02.07.2015
    Für das Jahr 2014 vermelden die Unfallversicherer 796 696 Berufs- und Freizeitunfälle. Die Zahl der Unfälle ist im Vergleich zum Vorjahr trotz zunehmender Zahl der Erwerbstätigen leicht gesunken. In den vergangenen zehn Jahren stark zugenommen hat die Zahl der Unfälle im Ausland. Über 60 000 Unfälle pro Jahr ereignen sich inzwischen im Ausland. Dies zeigt die neuste Auswertung der von der Suva geführten Sammelstelle für die Statistik der Unfallversicherung UVG (SSUV).
  • 23.06.2015
    Die Bilanz nach zehn Jahren Führung der Militärversicherung durch die Suva fällt positiv aus. Obwohl die Gesamtzahl der Unfälle und Krankheiten 2014 leicht zugenommen hat, konnten die Versicherungsleistungen im vergangenen Geschäftsjahr erneut reduziert werden.
  • 12.06.2015
    Mit 176,3 Mio. Franken hat die Suva im Geschäftsjahr 2014 ein erfreuliches Ergebnis erzielt. Davon flossen 70,5 Mio. Franken Ausgleichsreserven an die Versicherten zurück. Es bleibt ein Ertragsüberschuss von 105,8 Mio. Franken. Aufgrund der guten finanziellen Lage wird für alle Versicherten zudem ab 2016 der Prämienzuschlag für die Finanzierung der Teuerungszulagen auf laufenden Renten in der Höhe von 7 Prozent wegfallen, während die Nettoprämien für das Gros der Versicherten stabil bleiben.
  • 02.06.2015
    Die Grümpelturniersaison hat begonnen. Um auf dem Rasen Unfälle zu vermeiden, sollte man nicht nur sich selber schützen, sondern auch die Gegenspieler vor Verletzungen verschonen. Eine repräsentative Umfrage der Suva zeigt: Die Hälfte der Verletzungen an Grümpelturnieren verursacht der Gegner und rund ein Viertel der Verletzungen entsteht durch Fouls.
  • 19.05.2015
    Die meisten Menschen, die nach einem Unfall am Arbeitsplatz ausfallen, werden zu 100 Prozent arbeitsunfähig geschrieben. Dies, obwohl sie oft schon während der Genesung wenigstens teilweise wieder arbeiten könnten. Mit Teilarbeits- und Schonarbeitsplätzen könnten massiv Kosten gespart werden.
  • 14.04.2015
    Heute verunfallen fast doppelt so viele Joggerinnen und Jogger wie um die Jahrtausendwende. Neuste Auswertungen der Suva zeigen, wann die Laufsportler verunfallen und wie sich das Unfallrisiko im Vergleich zu früher unterscheidet.
  • 31.03.2015
    Pro Jahr verunfallen rund 181 500 Versicherte der Suva bei der Arbeit. Das sind rund 100 Unfallopfer pro Arbeitsstunde. Mit der Lancierung der Sicherheits-Charta vor knapp vier Jahren hat sich die Suva zusammen mit den Sozialpartnern zum Ziel gesetzt, diese Zahlen zu senken. Nun hat die Bauunternehmung «Les Fils de Léon Sarrasin SA» in Martigny die Charta als 1000. Mitglied unterschrieben und sich dazu bekannt, die Sicherheitsregeln fest im Betrieb zu verankern
  • 24.03.2015
    Die Suva setzt neue Mittel ein, um die Heilkosten im Griff zu halten. Im Jahr 2014 zahlte sie 1,16 Milliarden Franken aus. Dank ihrer konsequenten Rechnungskontrolle spart sie täglich rund 450 000 Franken ein. Insgesamt meldeten die Versicherten der Suva leicht weniger Unfälle und Berufskrankheiten als im Vorjahr.
  • 25.02.2015
    Rund 14 000 Personen haben den vor einem Jahr lancierten Fussballtest der Suva ausgefüllt. Erste Auswertungen zeigen: 77 Prozent haben ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Neu integriert der Schweizerische Fussballverband SFV den Test in die Trainerausbildung.
  • 28.01.2015
    Skifahrer und Snowboarder aufgepasst: Um 14.30 Uhr passieren am meisten Unfälle auf der Piste. Das ergibt eine statistische Auswertung der Unfalldaten aller Unfallversicherer.
  • 26.01.2015
    Frostige Temperaturen, dichter Nebel und Schneegestöber: Der Winter ist in die Schweiz eingekehrt. Obwohl die Menschen während der kalten Jahreszeit weniger Stunden draussen verbringen als üblich, gibt es trotzdem so viele Stolper- und Sturzunfälle wie sonst nie. Am gefährlichsten sind im Winter die Morgenstunden zwischen 6 bis 9 Uhr. In dieser Zeitspanne stolpern und stürzen fast doppelt so viele Fussgänger wie zur selben Zeit in den Sommermonaten.
  • 22.01.2015
    Die Suva hat im Geschäftsjahr 2014 eine gute Anlageperformance von 7,0 Prozent erzielt. Der finanzielle Deckungsgrad des Unternehmens stieg abermals und lag per Ende 2014 bei 134 Prozent. Damit ist die Suva sehr solide finanziert und alle langfristigen Verpflichtungen sind vollumfänglich gedeckt.