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Freizeitunfälle gehen ins Geld
| Zur Illustration ein konkretes Beispiel eines Unternehmens mit 240 Mitarbeitenden | |
|---|---|
| Dieses Unternehmen bezahlt eine Nichtberufsunfall-Prämie von rund | CHF 155'000.- |
| Für Mitarbeitende, die unfallbedingt fehlen, zahlt das Unternehmen 20% Lohnersatz | CHF 15'500.- |
| Dazu kommt der Lohn für die Karenztage. Das macht in diesem Beispiel etwa 3% der NBU-Prämie aus. |
CHF 4'600.- |
| Für die Bagatellunfälle (weniger als 3 Unfalltage) geht das Unternehmen von durchschnittlich je 0.5 Tagen Arbeitsausfall aus. |
CHF 2'500.- |
| Für Sozialleistungen, die das Unternehmen an die Verunfallten auszurichten hat, sind rund 5% der NBU-Prämie einzusetzen. |
CHF 7'700.- |
| Dies ergibt direkte Kosten von total | CHF 185'300.- |
| Zudem entstehen dem Unternehmen indirekte Kosten (umdisponieren, Ersatzkräfte suchen, Überzeit usw. (Diese Kosten sind 1,5- bis 5-mal höher als die direkten Kosten) Annahme Faktor 1,5) |
CHF 278'000.- |
| Die jährlichen Kosten belaufen sich auf ein Gesamttotal von | CHF 463'300.- |
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