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Kosten von Berufs- und Freizeitunfällen eines Unternehmens der Baubranche mit rund 700 Beschäftigten:
Hier geht's zu Ihrer eigenen Kostenberechnung.
| Berufsunfälle | Freizeitunfälle | Total | |
|---|---|---|---|
| Anzahl Unfälle mit Taggeldentschädigung | 55 |
25 |
80 |
| Dieses Unternehmen mit 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zahlt eine Versicherungsprämie (Nettoprämie) von rund: | 1'700'000 |
550'000* |
2'250'000 |
| Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unfallbedingt fehlen, zahlt dieses Unternehmen 20% Lohnanteil (Differenz zum Suva-Taggeld). Das macht bis zu 10% der Versicherungsprämie aus. | 170'000 |
55'000 |
225'000 |
| Dazu kommt der Lohn für durchschnittlich zwei Unfalltage während der Karenzzeit. Das macht bis zu 1% der Versicherungsprämie aus. | 17'000 |
5'500 |
22'500 |
| Für weiterhin fällige Sozialleistungen sind bis zu 5% der Versicherungsprämie einzusetzen. | 85'000 |
27'500 |
112'500 |
| Total der direkten Kosten: | 1'972'000 |
638'000 |
2'610'000 |
| Zudem entstehen dem Unternehmen indirekte Kosten (umdisponieren, Ersatzkräfte suchen, einarbeiten usw.). Diese sind 1,5- bis 5-mal höher als die direkten Kosten. Nehmen wir in unserem Beispiel den Faktor 2, so ergibt dies: | 3'944'000 |
1'276'000 |
5'220'000 |
| Gesamttotal jährliche Kosten: | 5'916'000 |
1'914'000 |
7'830'000 |
* wird oft von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bezahlt
Basisprämiensatz Berufsunfallversicherung der Branche 2009: 3.89%
Nettoprämiensatz Berufsunfallversicherung des Beispiels 2009: 4.31%
Fazit: Bei einer Gewinnmarge von 10% muss das Unternehmen 78 Mio. Franken Umsatz erzielen, um diese Kosten auszugleichen.
Was kosten Berufs- und Freizeitunfälle Ihr Unternehmen?
Bitte die leerstehenden Felder ausfüllen und auf den Button Berechnen klicken. Sie erhalten dann eine Zusammenstellung Ihrer persönlichen Unfallkosten.