Coiffeusen und Coiffeure: Schützen Sie Ihre Hände, wenn Sie Haare waschen!

  • Viele Coiffeusen und Coiffeure leiden unter Hautproblemen.
  • Jede 2. Woche muss eine Coiffeuse oder ein Coiffeur den Beruf wegen einer Hautkrankheit aufgeben.
  • Sie können das verhindern. Schützen Sie Ihre Hände, auch schon wenn Sie Haare waschen. Jedes Mal.

Für Coiffeusen oder Coiffeure ist der Schutz der Haut besonders wichtig. Wenn Sie in diesem Beruf arbeiten, achten Sie sicher darauf. Besonders dann, wenn Sie mit aggressiven Chemikalien wie Färbe- und Bleichmittel oder Dauerwellenwasser umgehen. Ihre Haut ist aber auch schon in Gefahr, wenn Sie nur Haare waschen.

Schützen Sie Ihre Hände deshalb immer, wenn Sie Haare waschen. Dafür haben Sie 2 Möglichkeiten:

  • Tragen Sie Handschuhe.
  • Oder benutzen Sie Hautschutz-Creme.

Beachten Sie unsere Tipps dazu weiter unten auf dieser Seite. Es ist einfach, wirkt gut und kostet wenig.

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Interview zum Handschuh-Test: Das sagt der Geschäftsführer dazu.

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Weitere Einwände und Argumente dagegen finden Sie auf der Website Safehair .

Tragen Sie passende Handschuhe aus dem richtigen Material

Die richtigen Handschuhe stören nicht bei der Arbeit. Sie müssen gut sitzen. Dann spüren Sie damit praktisch jedes einzelne Haar. Verwenden Sie Einweg-Handschuhe aus dem richtigen Material. Die Materialien Nitril oder Vinyl eignen sich gut. Solche Handschuhe sind auch für die Kunden angenehm. Richtige Profis arbeiten in vielen anderen Berufen nur mit Handschuhen.

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Nitril – Handschuhe für alle Tätigkeiten

Einweg-Handschuhe aus dem Material Nitril rupfen nicht an den Haaren. Und sie widerstehen Chemikalien. Sie können damit auch Haare färben oder sie bei ihren anderen Arbeiten mit Chemikalien tragen.

Handschuhe aus Nitril gibt es in verschiedenen Farben. Sie kosten etwa 8 Rappen pro Stück.

Hier  finden Sie Handschuhe aus Nitril

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Vinyl – Handschuhe nur für das Haarewaschen

Einweg-Handschuhe aus dem Material Vinyl kosten weniger als Handschuhe aus Nitril. Auch Handschuhe aus Vinyl rupfen nicht an den Haaren. Verwenden Sie sie aber nur, wenn Sie Haare waschen. Tragen Sie Handschuhe aus Vinyl nicht bei anderen Arbeiten mit Chemikalien. Denn sie bieten zu wenig Schutz dafür.

Handschuhe aus Vinyl sind immer weiss und durchsichtig. Sie kosten etwa 5 Rappen pro Stück.

Hier  finden Sie Handschuhe aus Vinyl

Schablone zum Bestimmen der Grösse von Handschuhen
Die richtige Grösse ist entscheidend

Die Handschuhe müssen passen. Sie müssen eng an der Haut anliegen. An den Fingerspitzen darf es keine Hohlräume geben.

Hier finden Sie eine Schablone  zum Bestimmen der richtigen Grösse. Drucken Sie sie auf einem A4-Blatt aus und halten Sie die Hand darauf.

Verwenden Sie Hautschutz-Creme mehrmals am Tag

Eine Hautschutz-Creme kann Handschuhe ersetzen. Aber nur, wenn Sie Haare waschen. Tragen Sie immer Handschuhe, wenn Sie Haare färben oder mit anderen Chemikalien hantieren. Hautschutz-Creme bildet auf den Händen eine dünne, unsichtbare Schutzschicht. Hautschutz-Creme ist etwas Anderes als gewöhnliche Handpflege-Creme.

Hautschutz Coiffeure Coiffure Hand Crème Haselnuss
Nehmen Sie richtige Hautschutz-Creme

Tragen Sie Hautschutz-Creme sparsam auf. Eine Menge so gross wie eine halbe Haselnuss ist genug. Wenn Sie zu viel nehmen, fühlen sich die Hände fettig und klebrig an.

Verwenden Sie richtige Hautschutz-Creme. Gewöhnliche Handpflege-Creme erfüllt nicht den Zweck.

Hier  finden Sie Hautschutz-Creme

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Reiben Sie die Hände immer vor der Arbeit ein

Tragen Sie Hautschutz-Creme immer vor der Arbeit auf:

  • am Morgen
  • nach jeder Pause
  • nach dem Mittag

Halten Sie sich streng daran. Nur so wirkt der Schutz für Ihre Haut.

Hände richtig eincremen, Nagelfalze, Fingerzwischenräume, Handgelenke
So reiben Sie die Hände richtig ein
  • Geben Sie die Hautschutz-Creme auf die Hand.
  • Verteilen Sie die Creme zuerst auf die Nagelfalze. Das sind die Hautfalten, die die Nägel an der Wurzel und den Seiten bedecken.
  • Anschliessend verteilen Sie die Creme in die Räume zwischen den Fingern.
  • Dann reiben Sie die Hände gleichmässig ein. Auch die Handgelenke.
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Pflegen Sie Ihre Haut

Reiben Sie Ihre Hände nach der Arbeit mit einer Handpflege-Creme ein. Ihre Haut erholt sich so besser. Pflegen Sie Ihre Hände auch ausserhalb der Arbeit regelmässig. Das ist besonders wichtig bei kaltem Wetter.

Legen Sie Ihren Schmuck ab

Feuchtigkeit, Seife und Reste von Chemikalien bleiben unter Schmuck länger auf der Haut. Wenn Sie Schmuck an den Händen oder Handgelenken tragen, legen Sie ihn deshalb vor der Arbeit ab.

Verwenden Sie Handschuhe aus Nitril statt aus Latex

Verwenden Sie Handschuhe aus Nitril, wenn Sie mit Chemikalien arbeiten. Zum Beispiel, wenn Sie Haare färben, bleichen oder eine Dauerwelle machen. Verwenden Sie für diese Arbeiten keine Handschuhe aus Vinyl oder Latex. Handschuhe aus Latex eignen sich nicht für Ihren Beruf. Latex widersteht Chemikalien nur schlecht und rupft beim Waschen unangenehm an den Haaren.

Tupfen Sie Ihre Hände trocken

Wenn Sie Ihre feuchten Hände an einem Tuch trocken reiben, beanspruchen Sie die Haut, jedes Mal. Tupfen Sie deshalb Ihre Hände trocken, wenn Sie oft Haare oder sich die Hände waschen. So schonen Sie die Haut.

Wie kommt es im Coiffeur-Gewerbe zu Hautkrankheiten?

Ihre Haut besitzt eine natürliche Schutz-Barriere gegen Einflüsse aus der Umwelt. Zum Beispiel gegen Chemikalien oder Mikroorganismen. Wichtiger Bestandteil dieses Schutzes sind körpereigene Fette. Doch dieser natürliche Schutz wird bei der Arbeit im Coiffeursalon stark beansprucht:

  • Ständige Feuchtigkeit weicht die Haut auf.
  • Aggressive chemische Produkte können die Haut reizen.
  • Häufiges Haarewaschen entfettet die Haut, auch wenn Sie ein mildes Shampoo benutzen.

All diese Einflüsse können die Haut über längere Zeit schädigen. Ihre Haut juckt und rötet sich. Sie wird trocken und rissig. Solche Haut wird auch anfälliger für Allergien.

 

Berufliche HautkrankheitenAbnutzungsdermatose, Hand, Finger, Daumen
Zuerst kommt es zu einem Reiz-Ekzem

Bei einem Reiz-Ekzem rötet sich zuerst die Haut. Diese Hautstelle brennt oder juckt. Sie fühlt sich ausgetrocknet an. Der natürliche Schutz gegen Umwelteinflüsse und Chemikalien ist beschädigt. Übers Wochenende oder in den Ferien bildet sich die Rötung wieder zurück. Aber wenn die betroffene Person ohne Schutz weiter arbeitet, wird das Ekzem schlimmer: Die Hautpartien verdicken sich. Es bilden sich Schuppen und Hautrisse.

Wenn Sie an einem Reiz-Ekzem leiden, nimmt die Gefahr zu, an einer Hautallergie zu erkranken. Und zwar massiv.

Der schlimmere Fall ist die Hautallergie

Ganz bestimmte Inhaltsstoffe von Coiffeur-Produkten können eine Hautallergie auslösen. Die Haut rötet sich und schwillt an. Es bilden sich Knötchen, nässende Bläschen und später auch Schuppen. Ganz typisch ist auch ein starkes Jucken. Die Allergie kann sich auf andere Stellen ausbreiten, die gar keinen Kontakt mit dem Auslöser hatten. Zum Beispiel die Unterarme. Wenn eine Person einmal allergisch auf einen Stoff ist, löst auch ein geringer Kontakt damit immer wieder die gleiche Reaktion aus. Die Reaktion kann sehr heftig sein. Eine Allergie ist nicht heilbar.

Bild mit Fingern. Die Finger weisen viele weisse Bläschen auf.Allergisch bedingte Ekzeme mit typischen kleinen, juckenden Bläschen.
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Viel mehr als eine unangenehme Begleiterscheinung

Gerötete und rissige Hände sind sehr unangenehm. Sie fallen im Beruf und im Privatleben auf. Das Brennen und Jucken wird rasch zur Qual. Wenn die Krankheit schlimmer wird, behindert sie die betroffenen Menschen auch immer mehr. Denn viele Tätigkeiten verursachen Schmerzen. Früher oder später fallen die Betroffenen am Arbeitsplatz aus.

Allergien führen zur Berufsaufgabe

Reiz-Ekzeme können abheilen, wenn Sie die Haut konsequent schützen. Wenn Sie aber schon unter einer Hautallergie leiden, dann ist oft die einzige Lösung, den Coiffeur-Beruf aufzugeben. Denn viele verschiedene Coiffeur-Produkte enthalten die gleichen Chemikalien, die Allergien auslösen.

Am Ende droht ein Berufsverbot

Viele Coiffeusen und Coiffeure mit einer Hautallergie leiden jahrelang darunter. Häufig beenden erst die zuständige Unfallversicherung und die Suva diese Leidensgeschichten, aufgrund der wiederkehrenden Krankheitskosten. Die Suva spricht eine sogenannte Nichteignungs-Verfügung aus. Das ist im Klartext ein Berufsverbot.

Neuanfang in einem ganz anderen Beruf

Coiffeusen und Coiffeure mit einem Berufsverbot stehen vor einem schwierigen Neuanfang. Sie müssen manchmal eine ganz neue Berufslehre anfangen. Verwandte Berufe kommen dafür oft nicht in Frage. Denn ähnlichen Berufe haben oft mit den gleichen Chemikalien zu tun, die die Allergie ausgelöst haben. Ein Beispiel dafür sind Kosmetikerinnen.

Gehen Sie zum Arzt

Neue Haut-Ekzeme können grundsätzlich rasch abheilen. In folgenden Fällen müssen Sie aber unbedingt einen Arzt aufsuchen:

  • wenn sich die Heilung verzögert
  • wenn ein Ekzem immer wieder auftritt
  • wenn sich das Ekzem auf weitere Körperteile ausdehnt
Schützen Sie Ihre Haut bei der Arbeit

Wenn Sie ein Haut-Ekzem haben, achten auf diese Punkte:

  • Versuchen Sie die Arbeit im Salon anders zu organisieren. Waschen Sie am besten gar keine Haare mehr, bis das Ekzem abgeheilt ist.
  • Benutzen Sie Hautschutz-Creme.
  • Tragen Sie immer Einweg-Handschuhe, wenn Sie Haare waschen.
  • Tragen Sie immer Einweg-Handschuhe aus Nitril, wenn Sie Haare färben.
  • Benutzen Sie Handschuhe aus Nitril auch für die übrigen Arbeiten mit Chemikalien im Coiffeursalon.
  • Benutzen Sie spezielle Hautschutz-Creme und Handpflege-Creme. Die Creme muss sich eignen für bereits geschädigte Haut. Solche Cremen enthalten meistens keine Duftstoffe.

Hier  finden Sie Hautschutz-Creme

Melden Sie sich bei Ihrer Unfallversicherung

Haben Sie den begründeten Verdacht, dass Ihre Hautkrankheit durch Ihren Beruf ausgelöst wurde? Dann melden sie die Krankheit bei Ihrer Unfallversicherung. Angestellte sind über die Unfallversicherung auch gegen Berufskrankheiten versichert.

Jede 2. Woche muss eine Coiffeuse oder ein Coiffeur den Beruf aufgeben

Hautkrankheiten sind in der Coiffeur-Branche weit verbreitet. Die Suva spricht jedes Jahr etwas mehr als 30 Coiffeusen und Coiffeuren eine sogenannte Nichteignungs-Verfügung aus. Das heisst: etwa jede 2. Woche muss eine Coiffeuse oder ein Coiffeur den Beruf wegen Hautkrankheiten aufgeben.

Viele wissen nicht, dass sie versichert sind

Die Schweizer Unfallversicherungen erhalten jedes Jahr etwa 60 Meldungen über Hautkrankheiten aus der Coiffeur-Branche. Die Versicherungen erfahren aber nur von einem ganz kleinen Teil aller Erkrankungen. Denn viele Betroffene wissen gar nicht, dass sie bei ihrer Unfallversicherung auch gegen Berufskrankheiten versichert sind.

Ein Drittel aller Coiffeusen und Coiffeure hatte schon einmal ein Haut-Ekzem

Eine Studie hat Folgendes gezeigt: Etwa ein Drittel aller Coiffeusen und Coiffeure leidet während ihres Berufslebens unter einem Ekzem. Nur die Hälfte davon geht zum Arzt. Und nur etwa jede 20. Betroffene meldet das Problem auch der Unfallversicherung.

Lesen Sie in einem Bericht des Journal Coiffure Suisse mehr über diese Studie.

Viele Produkte können Allergien auslösen

Viele chemische Stoffe können Allergien auslösen. Und solche Stoffe sind in Coiffeur-Produkten weit verbreitet. Dazu gehören zum Beispiel Duft- und Konservierungsstoffe in Shampoos, Conditionern und Reinigungsmitteln. Vor allem aber Inhaltsstoffe von Färbungsmitteln, Haarglättemitteln und Dauerwellenwasser. Gerade oxidative Färbungen sind ohne diese Inhaltsstoffe gar nicht denkbar.

Nicht nur Chemikalien lösen Allergien aus

Nicht nur künstliche Chemikalien können Allergien verursachen. Sondern auch natürliche Produkte und Metalle. Modeschmuck kann zum Beispiel erhöhte Mengen Nickel enthalten. Vor allem, wenn der Schmuck ausserhalb von Europa hergestellt wurde.

Geschädigte Haut und mangelnder Schutz erhöhen das Risiko

Es ist nicht voraussagbar, ob jemand eine Allergie gegen bestimmte Inhaltsstoffe entwickelt. Das Risiko hängt vom Zustand der Haut ab und davon, wie stark der Kontakt mit dem Stoff ist. Eine geschädigte Haut und ein schlechter Hautschutz erhöhen das Risiko enorm.

Der Kontakt mit den auslösenden Stoffen ist kaum vermeidbar

Wenn eine Person schon eine Allergie hat gegen einen bestimmten Inhaltsstoff, dann muss sie den Kontakt dazu vermeiden. Für Coiffeusen und Coiffeure, die zum Beispiel auf ein Färbemittel allergisch reagieren, ist das kaum möglich. Denn so ein Mittel ist in Spuren auf Oberflächen, in Handtüchern und auf Werkzeugen im Salon immer vorhanden.

Mehr Informationen über Produkte, die Allergien auslösen können finden sie auf der Website Safehair  .

Hautschutz kostet wenig, spart aber viel

Der Hautschutz in einem kleinen Coiffeur-Salon mit 3 Personen kostet nur 2 Franken pro Tag. Die Kosten, der Stress und der Ärger durch einen Arbeitsausfall sind viel grösser. Ein Ekzem an der Hand kann aus Erfahrung dazu führen, dass eine betroffene Person während längerer Zeit wiederholt nicht arbeiten kann. Ein einziger Fall einer Hautkrankheit wird so rasch teurer als der Hautschutz für mehr als 10 Jahre.

Betroffene müssen zudem oft ihren Beruf aufgeben. So verlieren Sie unter Umständen eine zuverlässige Arbeitskraft, die sie vielleicht sogar selber ausgebildet haben.

Was Sind Ihre Pflichten als Arbeitgeber?

Als Arbeitgeber sind Sie für die Gesundheit Ihrer Angestellten verantwortlich. Dazu gehört natürlich auch die Gesundheit der Haut. Sie sind gesetzlich dazu verpflichtet:

  • Massnahmen zur Verhütung von Berufskrankheiten zu treffen (Unfallversicherungsgesetz (UVG) Art. 82  )
  • Ihre Angestellten zu informieren über die Gefahren am Arbeitsplatz und die Massnahmen der Arbeitssicherheit (Verordnung über die Unfallverhütung (VUV) Art. 6  )
  • Handschuhe und Hautschutz-Creme zur Verfügung zu stellen (Verordnung über die Unfallverhütung (VUV) Art. 5  )
Ihre Angestellten sind im Gegenzug verpflichtet:
  • sich an Ihre Anordnungen zu halten
  • Persönliche Schutzausrüstung wie zum Beispiel Handschuhe zu benützen (Verordnung über die Unfallverhütung (VUV) Art. 11 )
Ihr Verband unterstützt Sie

Der Verband Coiffure Suisse bietet eine sogenannte Branchenlösung für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz in Coiffeursalons an. Als Mitglied der Branchenlösung erhalten Sie Informationen und Unterstützung, um sichere und gesunde Arbeitsplätze für ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu gewährleisten.

Diese Seite ist nur dem Hautschutz gewidmet. Aber es gibt auch andere Gefahren für die Gesundheit in Ihrem Beruf. Zum Beispiel können Schmerzen, Entzündungen oder Verspannungen an Muskeln und Gelenken auftreten. Auslöser dafür können ständiges Stehen, sich wiederholende Bewegungen oder Fehlhaltungen sein. Oder aggressive Dämpfe können die Atemwege angreifen.

Die Checkliste Coiffeurgeschäfte, Nagelstudios informiert über verschiedene Gefahren und wie man sich dagegen schützt. Den Link darauf finden Sie ganz unten auf dieser Seite unter Weiteres Material.

  • 2Hände   Informationen zu berufsbedingten Hautkrankheiten und zum Hautschutz
  • Safehair   Webseite zum Thema Hautschutz im Coiffeur-Gewerbe
  • Haare - Cheveux - Capelli (Handbuch für den Coiffeur-Beruf) Im Handbuch werden Gesundheitsschutz, Hautkrankheiten und Hautschutz ab Seite 89 (Ausgabe 2010) thematisiert.
  • BGW Deutschland   Informationen zum Hautschutz und anderen Themen im Coiffeur-Gewerbe von der deutschen Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).
  • INRS Frankreich   Informationen der französischen INRS zum Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Coiffeur-Gewerbe
  • AUVA Österreich   Informationen zum Präventionsschwerpunkt «Start!klar» der österreichischen Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA).    

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