Bei gefährlichen Situationen sage ich STOPP.

Ich arbeite nach Plan, verwende die richtigen Hilfsmittel und die persönliche Schutzausrüstung. Bei gefährlichen Situationen sage ich STOPP und informiere den Vorgesetzten.

Acht lebenswichtige Regeln für die InstandhaltungWir verzichten auf Improvisationen - auch beim Beheben von StörungenMotor, Hebearm

Daran halte ich mich:

  • Ich improvisiere nicht – auch nicht unter Zeitdruck oder bei Störungsbehebungen.
  • Ich sage STOPP bei unerwarteten und gefährlichen Situationen.

Wichtig für Sie:

Achten Sie bei Instandhaltungsarbeiten auf diese Punkte:

  • Ich kenne das schrittweise Vorgehen und die dabei auftretenden Gefährdungen.
  • Ich beachte die Betriebsanleitung und die betrieblichen Arbeitsanweisungen.
  • Ich manipuliere keine Schutzeinrichtungen.
  • Ich weiss, wer für die Arbeiten zuständig ist.
  • Ich kenne die lebenswichtigen Regeln, die anzuwenden sind.
  • Ich trage die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung und benutze die mir zur Verfügung gestellten Hilfsmittel.
  • Stosse ich während meinen Arbeiten auf eine unerwartete und gefährliche Situation, dann sage ich STOPP und informiere meinen Vorgesetzten.
  • Nach Abschluss der Arbeiten räume ich meinen Arbeitsplatz auf, entferne Absperrungen und Warntafeln und überprüfe die Schutzeinrichtungen der Anlage auf ihre Wirksamkeit.