Der richtige Schutz vor UV-Strahlen

Die Vögel zwitschern und die Sonnenstrahlen locken ins Freie – der Frühling ist ins Land gezogen. Doch die Sonne birgt auch heimtückische Gefahren. Denn wer seine Augen nicht richtig vor der Sonneneinstrahlung schützt, der setzt sich der Gefahr aus, dass die UV-Strahlen die Netzhaut irreparabel beschädigen.

Damit Sie die Sonnenstunden auch in Zukunft noch geniessen können, gilt es folgendes zu beachten:

  • Um die Augen wirksam von den UV-Strahlen zu schützen, wird das Tragen einer guten Sonnenbrille empfohlen.
  • Kinder und Jugendliche müssen speziell gut geschützt werden, da ihre Netzhaut besonders gefährdet ist. Deshalb empfehlen wir den Schutz mit der richtigen Sonnenbrille und einer Baseballmütze.
  • Es ist besondere Vorsicht am Meer und in den Bergen geboten.
Was Sie beim Kauf einer Sonnenbrille beachten sollten:
  • Achten Sie auf die Bezeichnung «UV 400». Denn die Gläser sollten vor UV-Strahlen bis zu einer Wellenlänge von 400 Nanometer schützen.
  • Generell schützen braune Gläser besser als blaue. Nicht geeignet sind helle Gläser wie orange, hellgrün oder hellblau.
  • Die Sonnenbrille sollte bis zu den Augenbrauen reichen und seitlich mindestens bis zum Gesichtsrand. Im Wasser ist ein Seitenschutz oder breiter Bügel notwendig.

Für den optimalen Augenschutz bürgt seit 20 Jahren die Suvasol-Sonnenbrille.
Weitere Informationen  zur Jubiläumsbrille «Jubilé» und dem gesamten Sonnenbrillenangebot der Suva

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Auskünfte an Medienschaffende erteilt:

Barbara Senn, Unternehmenskommunikation,
Tel. 041 419 54 76, barbara.senn@suva.ch 

Die seit 1918 tätige Suva beschäftigt am Hauptsitz in Luzern, in den schweizweit 18 Agenturen und in den zwei Rehabilitationskliniken Bellikon und Sion rund 3200 Mitarbeitende. Als selbständiges Unternehmen des öffentlichen Rechts mit 4,2 Mrd. Franken Prämienvolumen versichert sie rund 120 000 Unternehmen bzw. 1,9 Mio. Berufstätige gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten. Arbeitslose sind automatisch bei der Suva versichert. Zudem führt sie im Auftrag des Bundes seit 2005 auch die Militärversicherung. Die Dienstleistungen der Suva umfassen Prävention, Versicherung und Rehabilitation. Sie arbeitet selbsttragend, ohne öffentliche Gelder und gibt Gewinne in Form von tieferen Prämien an die Versicherten zurück. Im Verwaltungsrat sind die Sozialpartner – Arbeitgeber und Arbeitnehmer – und der Bund vertreten.