Aktion 'Sicherheit bei Grümppelturnieren'Fussball liegt im Netz auf der Torlinie

Fussball: Wem winkt die Cup-Teilnahme dank der Fairplay-Trophy?

Welche Amateur-Mannschaft spielt den fairsten Fussball in der Schweiz? Zur Halbzeit der Fussball-Meisterschaft hat sich ein Team aus dem Entlebuch bei den Männern sowie je ein Frauenteam aus St. Gallen und Solothurn an die Spitze der Fairplay-Trophy gespielt. Ihnen winkt die Cup-Teilnahme. Doch das Rennen bleibt offen.

Rund 45 000 Unfälle und Kosten in der Höhe von 160 Millionen Franken gehen jährlich auf das Konto von Amateurfussballerinnen und -fussballern in der Schweiz. Um das Fairplay zu fördern und damit die Anzahl Verletzter auf dem Spielfeld zu senken, belohnen der Schweizerische Fussballverband und die Suva die zehn Teams, die sich besonders fair verhalten haben. Das erstplatzierte Team bei den Männern und Frauen qualifiziert sich direkt für die erste Hauptrunde des Helvetia Schweizer Cups respektive Schweizer Cup Frauen.

Die erste Halbzeit in der Fairplay-Trophy ist abgelaufen. Der Innerschweizer Verein FC Escholzmatt-Marbach hat sich bei den Männern an die Spitze gespielt. Dahinter folgen der Fribourger Verein US Basse-Broye und der FC Oberwil aus dem Kanton Basel Land. Bei den Frauen teilen sich der FC Ebnat-Kappel aus dem Kanton St. Gallen sowie der Solothurner Klub FC Däniken-Gretzenbach den ersten Rang.

Aktuelle Rangliste

Christoph Spycher, YB-Sportchef

Er erzählt im Video, was Fairplay für ihn bedeutet