Stabilität, Sinnhaftigkeit, Selbstentfaltung – deshalb lohnt es sich bei der Suva zu arbeiten

Lisa Schaller,

Mit der eigenen Leistung etwas Sinnhaftes schaffen: Diese Möglichkeit bietet die Suva Markus Inderbitzin und über 4200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Mitarbeitende der Suva arbeiten am Laptop Blickwinkel von oben

Die Suva tut etwas für ihre Mitarbeitenden - seit fast 100 Jahren. Das hat auch Markus Inderbitzin vor sieben Jahren dazu bewogen, sich beim Unfallversicherer zu bewerben. Der 41-jährige Luzerner ist Vater von zwei Kindern. Für ihn ist es besonders wichtig, dass ein Arbeitgeber eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben ermöglicht: «Mit meinem 80%-Pensum kann ich so als Vater auch am Alltag meiner beiden Kinder teilhaben und nicht bloss an Wochenenden Zeit mit ihnen verbringen». So wie Markus Inderbitzin machen es auch viele andere: Bereits jeder fünfte Mann bei der Suva arbeitet Teilzeit. Auch sonst profitieren die Mitarbeitenden von sehr guten Anstellungsbedingungen. Beispielsweise von zeitgemässen Arbeitszeitmodellen wie Home Office oder flexibler Arbeitszeitgestaltung.

Zufriedenheit dank Stabilität

Dadurch, dass sich die Suva auf Effektivität anstelle von kurzfristigen Erfolgen fokussiert, besteht Stabilität. Die Suva fokussiert aber nicht hauptsächlich auf Gewinne und kommt somit ohne dauernde Reorganisationshektik aus. Das schafft Sicherheit für die Mitarbeitenden und schlägt sich auch in den Bewertungen nieder, welche die Arbeitgeberin Suva auf dem Portal «Kununu» erhält. «Kontinuität heisst aber nicht Stillstand. In den sieben Jahren, in denen ich nun bei der Suva arbeite, hat sich sehr viel verändert und sehr viel bewegt.» Trotzdem gehe man Entscheide stets mit Bedacht an und versuche, die betroffenen Personen einzubeziehen, so Inderbitzin. Der Wirtschaftsinformatiker hat sich auch selber weiterentwickelt: Vor einem halben Jahr ist er vom Teamleiter zum Bereichsleiter IT Operation Services aufgestiegen. Dort hat er die Führungsverantwortung für 45 Mitarbeitende. «Es ist auch die Arbeit mit den Menschen, die Menschen zu motivieren, das Maximum zu geben, Dinge auch zu hinterfragen, sich selber weiterzuentwickeln, immer mitzudenken und zu überlegen, wie man die Suva und die Informatik weiterentwickeln kann», fasst der Bereichsleiter den Kern seiner Position zusammen.

Lesen Sie die Bewertungen von Mitarbeitenden auf Kununu  

«Die Suva hat für mich einen klaren Sinn und Zweck»

Ein weiterer Trumpf ist für Markus Inderbitzin die Sinnhaftigkeit seiner Arbeit: «Der Auftrag der Suva ist es, Leid zu verhindern und Menschen zu helfen, möglichst schnell wieder in den Arbeitsalltag hineinzukommen. Das ist etwas, was meiner Arbeit Sinn verleiht.» Der Mensch im Zentrum – dieser Grundsatz gilt für die Mitarbeitenden genauso wie für die Kunden. In der Suva herrscht deshalb ein motivierendes Betriebsklima. Die Kollegialität zeigt sich sowohl bei der täglichen Arbeit, wie auch bei gemeinsamen Team-Events. Nur am eigenen Geburtstag wird’s nichts mit dem Teamessen: Dann hat man als Mitarbeiter der Suva nämlich frei.

Mitarbeitende der Suva gewähren Einblick in ihren Arbeitsalltag

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