Der Suva Hauptsitz in Luzern

Die Geschichte der Suva

  • Die Suva nimmt den Betrieb 1918 auf. Ihr Auftrag umfasst die obligatorische Unfallversicherung und die Arbeitssicherheit in den Betrieben. Im Laufe der Zeit kommen weitere Leistungen in den Bereichen Prävention, Versicherung und Rehabilitation dazu.
  • 1974 wird die Rehaklinik Bellikon eröffnet. 1999 folgt die Rehaklinik Sion.
  • Seit 1996 führt die Suva im Auftrag des Bundes die Unfallversicherung für Arbeitslose (UVAL) und seit 2005 die Militärversicherung (MV).

Die Suva - eine Schweizer Erfolgsgeschichte

Die Geschichte der Suva geht zurück auf veränderte Bedingungen und Unfallrisiken am Arbeitsplatz mit dem Beginn der Industrialisierung.

Den ersten Meilenstein auf dem Weg zu einer obligatorischen Unfallversicherung legt das Schweizer Stimmvolk im Jahr 1877 mit der Annahme des gesamtschweizerischen Fabrikgesetzes. Es begrenzt die Arbeitszeit und schützt insbesondere Kinder und Frauen.

1890 wird der Auftrag zur Einführung einer Kranken- und Unfallversicherung in der Bundesverfassung verankert. Das Volk nimmt das Gesetz über die Kranken- und Unfallversicherung erst am 4. Februar 1912 an. Damit wird der Grundstein für die Krankenversicherung und die nationale, für wesentliche Teile der Arbeitnehmenden obligatorische Unfallversicherung gelegt. Noch im selben Jahr gibt der Bund den Auftrag zur Gründung der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, der heutigen Suva.

Verzögert durch den ersten Weltkrieg und den Landesstreik, nimmt die Suva ihren Betrieb 1918 auf.

Meilensteine in der Geschichte der Suva

1914 bis 1974

1984 bis 1999

2003 bis 2015

Geschichte der Suva Bereichstrenner

Material

Für eine CI konforme Darstellung verwenden Sie bitte den PDF Export.