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Einarbeitung neuer Mitarbeitender

Neue Mitarbeitende sind bei Aufnahme ihrer Tätigkeit mit vielen neuen Eindrücken konfrontiert. Da sie sich erst mit ihrem Arbeitsplatz vertraut machen müssen, sind sie in den ersten Monaten einer erhöhten Unfallgefahr ausgesetzt. Mit einem systematischen Einführungsprogramm können Sie erheblich zu deren Sicherheit beitragen.

Inhalt

Kurz und bündig

Aus statistischen Erhebungen geht hervor, dass neue Mitarbeitende und temporäre Arbeitskräfte in den ersten sechs Monaten ein 50 Prozent höheres Unfallrisiko haben, als ihre eingearbeiteten Kollegen und Kolleginnen.

Grund dafür ist, dass sich neue Mitarbeitende erst an die ungewohnte Umgebung gewöhnen und die mit der Arbeit verbundenen Gefahren kennenlernen müssen. Hinzu kommt, dass Vorgesetzte und routinierte Kollegen die Startschwierigkeiten der Neulinge oft übersehen.

Mit einem guten Einführungsprogramm machen Sie Ihre neuen Mitarbeitenden mit der neuen Arbeitsumgebung und deren Risiken vertraut. So tragen Sie erheblich zur Senkung des Unfallrisikos bei.

Unfallrisiko statistisch betrachtet

Unsere Grafik zeigt, dass die Unfallgefahr zu Beginn eines Arbeitsverhältnisses am höchsten ist.

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Wie aus der Grafik hervorgeht, ist das Unfallrisiko von Mitarbeitenden in den ersten zwanzig Arbeitswochen am höchsten. Erst ab einer Anstellungsdauer von knapp einem Jahr bleibt das Unfallrisiko konstant und gleicht sich dem langjähriger Kollegen an. 

Für «Neue» ist die Unfallgefahr besonders hoch, weil sie:

  • die Gefahren nicht immer klar erkennen und richtig einschätzen können
  • durch viele neue Eindrücke überfordert und abgelenkt werden
  • die nötige Routine noch nicht besitzen

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