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Gemeinsam für eine rasche Rückkehr an den Arbeitsplatz

Eine enge Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern, Ärzteschaft und Sozialversicherungen fördert die raschere Rückkehr verunfallter Personen an den Arbeitsplatz. Zusammenarbeitsvereinbarungen, die in einzelnen Kantonen abgeschlossen wurden, regeln dafür den partnerschaftlichen Umgang zwischen den Beteiligten.

So können Sie mithelfen

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Hauptfilm

3:47
Modulfilm Ärzte

3:18
Modulfilm Arbeitgeber

2:40

Partnerschaftliche Zusammenarbeit

Arbeitgeber, Verbände, Sozialversicherer und Ärzte arbeiten zusammen, damit Verunfallte möglichst schnell wieder arbeitsfähig werden. Studien belegen, dass die Eingliederungschancen nach sechsmonatiger Arbeitsunfähigkeit um die Hälfte sinken. Das unermüdliche Engagement für eine rasche Rückkehr an den Arbeitsplatz ist ein Gewinn für alle Beteiligten – auch finanziell.

Entscheidend für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist die Kommunikation untereinander. Eine Arbeitsunfähigkeit stellt Arbeitgeber, behandelnde Ärzte sowie die beteiligten Sozialversicherungen vor grosse Herausforderungen. Während der Arbeitgeber möglichst transparente Informationen über die Rückkehr des Verunfallten erwartet, fehlen den behandelnden Ärzten für die Festlegung der Arbeitsunfähigkeit oft die notwendigen Kenntnisse über den Arbeitsplatz des Patienten. Die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit setzt aber voraus, dass der Arzt die konkrete Arbeitsplatzsituation des Patienten kennt, über Wiedereingliederungsangebote des Arbeitgebers informiert ist und weiss, welche Schonarbeitsplätze das Unternehmen anbietet. Arbeitgeber müssen ihre Ressourcen planen können, und Verunfallte brauchen eine motivierende berufliche Perspektive.

Um diese Informationslücken zu schliessen, wurden in partnerschaftlicher Zusammenarbeit Grundsätze und Merkblätter zur Arbeitsunfähigkeit pro Kanton erarbeitet.