Vier Männer mit Helm und Leuchtwesten

Integrierte Sicherheit – ein Angebot für Sicherheit mit System

  • Das Beratungsteam Integrierte Sicherheit der Suva unterstützt Betriebe mit Präventionsbedarf.
  • Erfahrene Projektmoderatoren helfen beim Auf- und Ausbau eines wirkungsvollen Sicherheitssystems und einer nachhaltigen Sicherheitskultur.

Mehr Sicherheit im Betrieb

Sicherheit im Betrieb entsteht durch sichere Verhältnisse und sicheres Verhalten. Um dies zu erreichen, braucht es einerseits geeignete technische und organisatorische Massnahmen, andererseits eine gute betriebliche Sicherheitskultur. Die Integrierte Sicherheit berät und begleitet interessierte Betriebe im praktischen Auf- und Ausbau eines wirkungsvollen Sicherheitssystems und in der Entwicklung einer nachhaltigen Sicherheitskultur. Dafür hat die Suva zwei Angebote entwickelt, welche sie seit Jahren erfolgreich bei Kunden implementiert: Das «Basis Projekt Integrierte Sicherheit» und das «Modul Projekt Integrierte Sicherheit».


Voraussetzungen für ein «Basis Projekt Integrierte Sicherheit»:
  • Der Betrieb ist grösser als 80 Vollbeschäftigte.
  • Der Betrieb hat ein grosses Präventionspotenzial.
  • Die Geschäftsleitung unterstützt das Projekt vollumfänglich.
  • Der Betrieb setzt ein Projektteam ein.
  • Der Betrieb kommt für die anfallenden Projektkosten der Suva auf.
Nutzen für den Betrieb:
  • motivierte Mitarbeitende durch sichere und gesunde Arbeitsplätze
  • Reduktion der Kosten für Unfälle und Berufskrankheiten
  • Senkung der Ausfallzeiten
  • höhere Produktivität, bessere Qualität dank weniger unerwünschter Ereignisse
  • besseres Image als vorbildliches und sicheres Unternehmen
  • Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Eine gute betriebliche Sicherheitskultur hat in der Regel auch positive Auswirkungen auf das Verhalten in der Freizeit und das Familienleben.

Die Integrierte Sicherheit ist kein Ersatz für den allenfalls notwendigen Beizug von Spezialisten, wie er in der EKAS-Richtlinie 6508  gefordert wird.

Projektablauf:
  1. Ist-Aufnahme: Die Suva führt eine detaillierte Systemkontrolle durch. Dabei wird das Verbesserungspotenzial ermittelt.
  2. Ausbildung: Die Suva führt auf den Betrieb zugeschnittene Seminare durch. Die Vorgesetzten lernen ihre Verantwortung bezüglich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz kennen und erlernen die Anwendung der Werkzeuge der Integrierten Sicherheit.
  3. Coaching: Ein Projektmoderator der Integrierten Sicherheit berät während der ganzen Projektdauer das betriebsinterne Projektteam. Konkrete Verbesserungsmassnahmen werden gemeinsam erarbeitet und umgesetzt.
Kosten (zzgl. Spesen und MWST)

Der Aufwand für die Systemkontrolle gehört zu den Grundleistungen der Suva und ist demzufolge kostenlos (VUV Art. 60). Zusätzlich erbrachte Leistungen, wie z. B. Ausbildungsseminare, werden in Rechnung gestellt.


Voraussetzungen für ein «Modul Projekt Integrierte Sicherheit»:
  • Der Betrieb ist grösser als 80 Vollbeschäftigte.
  • Der Betrieb fällt nicht in die Kriterien des «Basis Projekts» (kein grosses Präventionspotential; Berufsunfall-Zahlen unter dem Branchendurchschnitt)
  • Die Geschäftsleitung unterstützt das Projekt vollumfänglich.
  • Der Betrieb kommt für die anfallenden Projektkosten der Suva auf.
Nutzen für den Betrieb:
  • motivierte Mitarbeitende durch sichere und gesunde Arbeitsplätze
  • Reduktion der Kosten für Unfälle und Berufskrankheiten
  • Senkung der Ausfallzeiten
  • höhere Produktivität, bessere Qualität dank weniger unerwünschter Ereignisse
  • besseres Image als vorbildliches und sicheres Unternehmen
  • Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Eine gute betriebliche Sicherheitskultur hat in der Regel auch positive Auswirkungen auf das Verhalten in der Freizeit und das Familienleben.
Die Integrierte Sicherheit ist kein Ersatz für den allenfalls notwendigen Beizug von Spezialisten, wie er in der EKAS-Richtlinie 6508  gefordert wird.

Projektablauf:
  1. Ist-Analyse: Die Suva führt einen Betriebsrundgang durch. Dabei wird das Verbesserungspotenzial anhand des Führungskreislaufes der Integrierten Sicherheit ermittelt.
  2. Ausbildung: Die Suva führt auf den Betrieb zugeschnittene Seminare durch. Die Vorgesetzten lernen ihre Verantwortung bezüglich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz kennen und erlernen die Anwendung der Werkzeuge der Integrierten Sicherheit.
  3. Coaching: Ein Projektmoderator der Integrierten Sicherheit berät während der ganzen Projektdauer das betriebsinterne Projektteam. Konkrete Verbesserungsmassnahmen werden gemeinsam erarbeitet und umgesetzt.
Kosten (zzgl. Spesen und MWST)

Das Modul Projekt Integrierte Sicherheit gehört nicht zu den Grundleistungen der Suva und ist demzufolge kostenpflichtig.


Referenzbetriebe

Über 300 Betriebe haben sich bereits für Integrierte Sicherheit entschieden und leben die eingeführte Sicherheitsphilosophie weiter. Wir nennen Ihnen gerne Referenzbetriebe, die Integrierte Sicherheit mit Erfolg eingeführt und umgesetzt haben.

Bauunternehmung Butti AG

Nach einem gravierenden Unfall kam Hr. Lazzarini, Geschäftsführer der Butti AG, zur Einsicht, dass Sicherheit an vorderster Stelle stehen muss. Er führte ein Projekt der Integrierten Sicherheit durch, wodurch die Ausfalltage massiv gesenkt werden konnten.

Sehen Sie die Geschichte von Gian Reto Lazzarini im Video:

Sind Sie interessiert? 

Gerne stellen wir für Sie eine unverbindliche Kosten/Nutzen-Analyse und einen Projektplan zusammen. Wir freuen uns, Sie zu unterstützen.

  • Suva, Integrierte Sicherheit
  • 6002 Luzern