Die Suva empfiehlt FFP-Masken mit Kopfbändern
Neben FFP2- und FFP3-Masken mit Kopfbändern werden heute auch solche mit Ohrenschlaufen angeboten. Die Suva empfiehlt für die Arbeit weiterhin Masken mit Kopfbändern, weil sie weniger fehleranfällig beim Anwenden sind.
Inhalt
Tipps für bestmöglichen Atemschutz
Damit die Mitarbeitenden bestmöglich geschützt sind, gilt für alle FFP-Masken:
- Nicht jede Atemschutzmaske passt auf jedes Gesicht. Bestellen Sie Muster und lassen Sie Ihre Mitarbeitenden Dichtsitzkontrollen ausführen, um herauszufinden, welche Produkte zu den Gesichtsformen Ihrer Mitarbeitenden passen.
- Die Bauform der FFP-Maske (Vertikalfaltenmaske, Horizontalfaltenmaske, Körbchenform, etc.) hat ebenfalls Einfluss darauf, wie dicht die Maske am Gesicht sitzt.
- Formen Sie den Nasenbügel so, dass die Maske gut abdichtet.
Wie mache ich eine Dichtsitzkontrolle?
Bei der Dichtsitzkontrolle soll man während des Tragens der Maske stark ausatmen, den Luftzug vor allem an Nase und Kinn beobachten und so verschiedene Modelle vergleichen. Achten Sie auch darauf bei Kopfbändermasken bei Bedarf die Bänder nachzuziehen.
Ob nun FFP-Masken mit Kopfbändern oder Ohrenschlaufen verwendet werden – in jedem Fall ist die Bedienungsanleitung des Herstellers zu beachten.