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Schutz gegen Ertrinken: Wahl der richtigen Schwimmweste

Arbeiten am Wasser können gefährlich sein, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so erscheint. Die Erfahrung zeigt, dass oftmals keine Rettungswesten getragen werden. Wir Informieren Sie hier über den Unterschied zwischen lebensrettenden Schwimmwesten und Schwimmhilfen und zeigen, wie Sie die beste Auswahl treffen.

Inhalt

Kurz und bündig

Schwimmwesten retten Leben, sogar wenn eine Person im Wasser bewusstlos wird. Die Bauarbeitenverordnung schreibt deshalb deren Einsatz vor, auch bei Arbeiten an Land in der Nähe von Wasser.

Das sind die wichtigsten Fakten:

  • Alle Ihre Mitarbeitenden, die am, im oder über dem Wasser arbeiten und dabei ins Wasser stürzen können, müssen eine Rettungsweste tragen.
  • Achten Sie bei der Auswahl der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) gegen Ertrinken sowohl auf den Einsatzzweck, die Normenkonformität und auf die Benutzerfreundlichkeit.
  • Rettungswesten stellen die Auftriebslage sicher und halten die Atemwege frei. Schwimmhilfen hingegen sorgen nur für den Auftrieb, der darauf angegeben ist. Sie schützen aber bei Bewusstlosigkeit nicht vor dem Ertrinken.

Ohne rettende Westen besteht Lebensgefahr

Beim Arbeiten auf und am Wasser ist PSA gegen Ertrinken wichtig. Die Infografik zeigt einen Arbeiter, der mit einer Schwimmweste gut geschützt eine Schleuse wartet.

Kriterien bei der Auswahl einer PSA gegen Ertrinken

Damit die Effizienz einer Rettungsweste gewährleistet ist, müssen mehrere Kriterien erfüllt sein. Passform, Tragkomfort oder Auftriebskraft spielen alle eine Rolle. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt.

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