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Was Ausbildner für eine sichere Lehrzeit tun können

Lernende sind ganz besonders unfallgefährdet. Als Berufsbildner/-in sind Sie Vertrauensperson und Anlaufstelle der Lernenden in Ihrem Betrieb. Wir haben zahlreiche Lehr- und Lernmittel erarbeitet, mit denen ein praktischer Ausbildner den Umgang mit Risiken und Gefahren lebensnah vermitteln kann. 

Inhalt

Kurz und bündig

Jedes Jahr verunfallen 25000 Lernende bei der Arbeit, zwei davon tödlich. 20 Prozent der Lernenden erleiden einen Unfall in der Freizeit. Insgesamt ist das Unfallrisiko für Lernende höher als für alle anderen Arbeitnehmenden.

Für Lernende ist im Betrieb alles neu. Und sie haben Mühe, ihre Fähigkeiten und die Risiken richtig einzuschätzen. Achten Sie als Berufsbildner/-in oder Ausbildner/-in darauf, dass Ihre Lernenden Gefahren frühzeitig erkennen und richtig handeln. Und ermutigen Sie Ihre Lernenden, bei Unsicherheit oder Überforderung Stopp zu sagen.

Wir haben eine Reihe von lebensnahen Schulungsmaterialien erarbeitet, mit denen Ausbildner im Betrieb ihre Lernenden schrittweise an die Themen Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Lebenswichtige Regeln heranführen können. 

Sorgen Sie für eine sichere Lehrzeit Ihrer Lernenden

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Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in der Lehre

Lernende sind im Betrieb ganz besonders unfallgefährdet, denn für sie ist noch alles neu. Sie können die Risiken deshalb nur schlecht einschätzen. Helfen Sie Ihren Lernenden, indem Sie sie für die Gefahren sensibilisieren. Nutzen Sie dazu unser Schulungsmaterial

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Plötzlich ist nichts mehr wie zuvor

Thomas Schwegler erinnert sich an den schlimmsten Tag seines Berufslebens. Zwei seiner Mitarbeiter, einer davon ein Lernender, werden bei der Arbeit eingeklemmt und sterben. Rückblickend wünscht er sich nichts mehr, als dass jemand vor dem Unfall STOPP gesagt und die Arbeit unterbrochen hätte.

Leitfaden für Berufsbildner für eine sichere Lehre

Das Arbeitsheft «10 Schritte für eine sichere Lehrzeit» ist eine gute Grundlage für Lernende, um sich mit den Gefahren am Arbeitsplatz und in der Freizeit auseinanderzusetzen. Arbeiten Sie die zehn Schritte gemeinsam mit Ihren Lernenden durch. Nutzen Sie als Ausbildner den Leitfaden für Berufsbildner. Der Leitfaden gibt Hintergrundinformationen und Empfehlungen für die einzelnen Schritte. Besonders wichtig: Der Stopp-Ausweis. Lernende sollen jederzeit Stopp sagen dürfen, wenn sie eine Aufgabe nicht verstehen oder sich unsicher fühlen. 

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