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Hautschutz: So vermeiden Sie Hautverletzungen und Hautkrankheiten

In fast jeder Branche sind Angestellte schädlichen Stoffen wie Epoxiden, Reinigungs- und Schmiermitteln ausgesetzt. Die Gefahr einer Hautverletzung oder Hautkrankheit wird oft unterschätzt. Den besten Hautschutz bieten meist Schutzhandschuhe. Doch auch Änderungen an Gewohnheiten und Arbeitsabläufen reduzieren das Risiko.

Inhalt

Kurz und bündig

Hautschutz und Hautpflege sind wichtig, denn berufsbedingte Hautkrankheiten machen fast ein Viertel aller Berufskrankheiten aus. Epoxide, Wasch- und Reinigungsmittel können zu Allergien führen. Auch scharfe Hautreiniger und Desinfektionsmittel belasten die Haut. Schutzhandschuhe bieten meist einen guten Schutz, doch sollte immer ihre Grösse und Eignung überprüft werden. Ebenfalls wichtig ist es, Arbeitsabläufe zu verändern, um den Kontakt mit schädlichen Stoffen zu reduzieren oder zu vermeiden.

Hautschäden, Ekzeme, Allergien: Manchmal hilft nur noch der Berufswechsel

Es gibt pro Jahr 400 Fälle von anerkannten beruflichen Hautkrankheiten durch Chemikalien
Achten Sie auf Ihre Haut – ein Berufsleben lang

Wirksamer Hautschutz für verschiedene Tätigkeiten

Hautkrankheiten treten in vielen Branchen auf. Unterschiedliche Stoffe wie Haarpflegeprodukte, Schmierstoffe oder Epoxide können schwere Allergien oder Hautkrankheiten auslösen. Passende Schutzhandschuhe und Hautschutzcreme bieten einen guten Hautschutz, wo der Kontakt mit schädlichen Stoffen nicht vermeidbar ist.

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Mehr Schutz und Pflege für Ihre Hände

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Zu einem guten Hautschutz gehört mehr als Handschuhe tragen. Gestalten Sie die Arbeit so, dass kein Hautkontakt notwendig ist. Ersetzen Sie aggressive Produkte mit milderen Mitteln und verwenden Sie Hautschutzcreme. Ausserdem sollten Sie Ihre Hände nach der Arbeit schonend reinigen und pflegen.

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