Gesunde und geschädigte Hand

Hautschutz

  • Berufsbedingte Hautkrankheiten können in praktisch allen Branchen vorkommen. Verbunden damit sind oft lange Leidensgeschichten, viele Arbeitsausfälle und der Zwang zum Berufswechsel.
  • Hautschutzcreme und die richtige Reinigung und Pflege helfen der Haut, ein Berufsleben lang gesund zu bleiben.
  • Richtig ausgewählte Handschuhe schützen vor Handverletzungen und Hautkrankheiten.
  • Ein wirksamer Hautschutz im Betrieb erfordert oft die Änderung von Verhaltensweisen und Arbeitsabläufen. Damit es klappt, braucht es Motivation, Instruktion und regelmässige Kontrolle.

Hier lauern die Gefahren für Ihre Haut

Haarewaschen

Coiffeurgewerbe

Häufiges Haarewaschen mit blossen Händen entfettet die Haut und begünstigt das Auftreten von Ekzemen und Allergien.

Kühlschmiermittel enthalten eine Vielzahl chemischer Stoffe. Einzeln oder in der Summe verursachen sie häufig Hautkrankheiten.

Kühlschmiermittel

Kühlschmiermittel enthalten eine Vielzahl chemischer Stoffe. Einzeln oder in der Summe verursachen sie häufig Hautkrankheiten.

Detailbild im Umgang mit Epoxidharz

Epoxide

Klebstoffe, Harze und Lacke enthalten oft reaktive Epoxide. Sie können bereits nach wenigen Hautkontakten zu Allergien führen, die langfristig zu einem Berufswechsel zwingen.

Scharfe Hautreiniger

Scharfe Hautreiniger

Handwaschpasten haben häufig eine reibende Wirkung und beanspruchen die Haut oft unnötig.

Häufiges Händewaschen

Häufiges Händewaschen

Häufiges Händewaschen belastet die Haut. In Kombination mit Desinfektionsmitteln wird die Haut zusätzlich beansprucht.

Desinfektion

Desinfektion

Zur Desinfektion von Oberflächen und Objekten werden oft Mittel verwendet, die auch eine aggressive Wirkung auf die Haut haben.

Hautkrankheiten sind häufiger als man denkt

  • Rund 500 Fälle von anerkannten beruflichen Hautkrankheiten verzeichnen die Unfallversicherer in der Schweiz – Jahr für Jahr.
  • Fast jede vierte Berufskrankheit betrifft somit die Haut.
  • Die Dunkelziffer ist beträchtlich. Viele melden beruflich bedingte Hautbeschwerden aus Unwissenheit nicht dem Unfallversicherer.
  • Der Übergang von leichten und selbst behandelbaren Hautbeschwerden hin zu einer Berufskrankheit mit massiven Beeinträchtigungen ist fliessend. Studien lassen vermuten, dass die wahre Anzahl berufsbedingter Hautbeschwerden pro Jahr mehrere Tausend beträgt.
  • Hautkrankheiten sind oft langwierig und teuer. Die Unfallversicherer zahlen für einen Fall im Durchschnitt deutlich über 10 000 Franken. Durch nicht gedeckte Ausfallkosten, Produktivitätseinbussen, Ersatzkosten und verschiedene Umtriebe kommt es für die Betriebe häufig noch teurer.

Unfallstatistik über Unfälle und Berufskrankheiten  

Weiterführende Informationen zur Prävention von Berufskrankheiten:

Berufskrankheiten und deren Verhütung

Zu beruflich bedingten Hautschäden kommt es durch chemische und physikalische Einwirkungen. Mehrheitlich sind chemische Stoffe die Ursache. Aber auch viele pflanzliche Stoffe, tierische Produkte und mit Krankheitserregern infiziertes Material können zu beruflich bedingten Hauterkrankungen führen. Zudem ist die Anzahl und die Art des Kontakts bedeutsam:

Ein- oder mehrmaliger direkter Kontakt
mit aggressiven oder reaktiven Chemikalien wie starken Säuren und Laugen (z.B. Zement) oder 2-Komponenten-Klebstoffen und -Harzen.
Häufiger, ungeschützter Kontakt

mit Chemikalien, die als wenig gefährlich wahrgenommen werden, wie z.B. Kühlschmiermittel, Lösungsmittel, Mineralöle, Oberflächen-Desinfektionsmittel.

Sehr häufiger Kontakt

mit Produkten, welche die Haut beanspruchen, z.B. Seife, Reinigungs- und Haarwaschmittel. Auch andauernde Feuchtigkeit (z.B. durch langes Tragen von luftundurchlässigen Handschuhen) stellt ein Problem für die Haut dar.

Weitere Informationen finden Sie in der Publikation Hautschutz bei der Arbeit 

So schützt man sich bei Arbeiten im Freien:

Sonne, Hitze, Ozon
Die häufigsten Berufskrankheiten der Haut sind Reizekzeme und Hautallergien.
Reizekzeme

Stoffe mit physikalischer oder chemischer Reizwirkung verursachen eine Entzündung der Haut und können schliesslich zu einem «Reizekzem» führen (auch Abnützungsekzem, irritatives Ekzem oder toxische Kontaktdermatitis genannt). Die Anzeichen für eine solche Schädigung sind Rötung, Schwellung und Schuppung der Haut, verbunden mit Brennen und/oder Juckreiz.

Bei stark hautreizenden oder ätzenden Chemikalien wie verdünnten Säuren und Laugen kann schon ein einmaliger Kontakt zu einer ausgeprägten Hautschädigung führen. Bei anderen Stoffen wie Kühlschmiermitteln, Lösungsmitteln und Seifen, aber auch bei ausgeprägter Feuchtarbeit führt der häufige und langanhaltende Kontakt zu lokalen Hautveränderungen.

 

Bild mit Fingern. Die Finger weisen viele weisse Bläschen auf.
Allergisch bedingte Ekzeme mit typischen kleinen, juckenden Bläschen.
Ausschnitt einer Hand. Die Haut ist gerötet und stark geschuppt.
Ein Abnützungsekzem entsteht bei häufigem Kontakt und auch durch Produkte, die als wenig gefährlich wahrgenommen werden.
Allergische Kontaktekzeme
Allergische Kontaktekzeme zeigen sich als kleine Knötchen und Bläschen auf einer geröteten und geschwollenen Haut. Der Juckreiz kann sehr intensiv sein.

Gewisse Chemikalien verändern die Reaktionsweise der Haut hin zu einer Überempfindlichkeit bzw. Allergie. Die Allergie entwickelt sich nicht sofort, sondern während eines kürzeren (Tage bis Wochen) oder meist längeren Kontakts (Monate bis Jahre). Ist eine Allergie einmal vorhanden, genügt in der Regel schon ein geringfügiger Kontakt, um die allergische Hautreaktion in Gang zu bringen. Die Überempfindlichkeit bleibt leider auch nach der Heilung des allergischen Hautleidens bestehen. Deshalb muss mit Rückfällen gerechnet werden, wenn nicht jeder Hautkontakt mit dem Auslöser strikt vermieden wird. Allergieauslösende Chemikalien werden auch als «sensibilisierend» bezeichnet.
Wann zum Arzt?
Berufsbedingte Hautausschläge können nach wenigen Tagen abheilen. Verzögert sich die Heilung oder dehnt sich der Hautausschlag auf weitere Körperteile aus, müssen die Betroffenen unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Ausführliche Informationen über medizinische Aspekte finden Sie in der Publikation Berufliche Hautkrankheiten .
Handschuhe und Hautschutzmittel

Handeln

Informieren Sie Ihre Unfallversicherung

Entstehen Hautkrankheiten durch Tätigkeiten am Arbeitsplatz, erbringt Ihre Unfallversicherung Leistungen.

Lassen Sie Hautbeschwerden schon früh durch einen Arzt behandeln. Veranlassen Sie bei begründetem Verdacht auf einen Zusammenhang der Hautbeschwerden mit dem Arbeitsplatz eine Berufskrankheitsmeldung durch Ihren Arbeitsgeber bei Ihrer Unfallversicherung.

Mehr zu diesen Fragen erfahren Sie auf der Seite «Versicherungsleistungen der Suva».

Versicherungsleistungen
Nichteignungsverfügung

Die Suva kann besonders gefährdete Arbeitnehmer (z.B. aufgrund einer Allergie) für bestimmte Arbeiten als ungeeignet erklären. Dies ist der Fall, wenn bei Fortführung der bisherigen Tätigkeit eine erhebliche Gefährdung für die Entwicklung oder Verschlimmerung einer Berufskrankheit besteht. Ein Berufswechsel ist dann in vielen Fällen unumgänglich.

Weiterführende Informationen zur Prävention von Berufskrankheiten:

Berufskrankheiten und deren Verhütung

Analysieren Sie zunächst, ob die folgenden Gefährdungen bei Ihren Tätigkeiten vorkommen:

Hautkontakt mit chemischen Stoffen

Chemikalien sind bezüglich ihrer Gefahren eingestuft und gekennzeichnet. Symbole und Gefahrensätze (H-Sätze) auf der Verpackung machen Sie auf die Eigenschaften des Produktes aufmerksam. Diese H-Sätze weisen auf eine Hautgefährdung hin (Liste nicht abschliessend):

  • Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden. (H314)
  • Verursacht Hautreizungen. (H315)
  • Kann allergische Hautreaktionen verursachen. (H317)
  • Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen. (EUH066)
  • Enthält Chrom (VI). Kann allergische Reaktionen hervorrufen. (EUH203)
  • Enthält epoxidhaltige Verbindungen. Kann allergische Reaktionen hervorrufen (EUH205)
Chemikalienkennzeichnung
Gefahrensymbole auf einem Gebinde.
Entfettende Mittel
Reinigungsmittel, Seifen, Shampoos, alkoholische Zubereitungen und ähnliche Produkte entfetten die Haut und wirken dadurch belastend. Häufige Entfettung der Haut kann bereits zu Ekzemen führen. Auch übermässig häufiges Händewaschen schadet der Haut.
Starke Verschmutzung der Hände
Verschmutzungen haben vielfach auch eine gewisse toxische Wirkung auf die Haut. Kleine, scharfkantige Partikel wie zum Beispiel Metallspäne verursachen feine Risse. Die zur Reinigung stark verschmutzter Hände benötigte abrasive Seife schadet der Haut zusätzlich.
Feuchtarbeit

Von Feuchtarbeit spricht man, wenn

  • die Hände regelmässig in feuchtem Milieu arbeiten
  • die Hände lange in dichten Handschuhen (Einweghandschuhe, Chemikalienhandschuhe) stecken, in denen sich der Schweiss ansammelt.

Feuchtarbeit bewirkt ein Aufquellen der Haut (Mazeration). Dies begünstigt die Entstehung von Hautkrankheiten.

Weitere Informationen finden Sie in der Publikation Hautschutz bei der Arbeit 

Schützen Sie Ihre Haut

Im Film Schütze Deine Haut!  sind alle Möglichkeiten des Hautschutzes exemplarisch dargestellt. Beachten Sie dazu auch die Hinweise in der Begleitpublikation.

Hautschutz bedeutet nicht nur, Handschuhe zu tragen! Andere Ansätze sind oft zielführender:

  • Verwenden Sie Hilfsmittel und ändern Sie Verfahren, so dass Sie den Hautkontakt mit problematischen Stoffen vermeiden können.
  • Ersetzen Sie aggressive und schädliche Produkte durch hautschonendere Mittel.
  • Verwenden Sie Hautschutzcreme, reinigen Sie Ihre Hände schonend und pflegen Sie sie nach der Arbeit.

Damit schützen Sie Ihre Haut

Chemikalienhandschuhe

Chemikalienhandschuhe

Handschuhe für die Arbeit mit Chemikalien. Die Schutzwirkung ist abhängig vom Material und von der Chemikalie. Beachten Sie die Herstellerhinweise zur Beständigkeit.

Einweghandschuhe
Einweghandschuhe
Einweghandschuhe bieten eingeschränkten Schutz gegen Chemikalien. Wechseln Sie die Handschuhe nach einer Verunreinigung mit Chemikalien umgehend.
Beschichtete Handschuhe
Handschuhe gegen mechanische Gefahren
Beschichtete Handschuhe gibt es in einer grossen Auswahl. Die Materialien sind entscheidend für deren Schnittschutz und Griffigkeit.
Napo mit Frau und einem Bodenwischer

Hilfsmittel

Verhindern Sie den direkten Kontakt von aggressiven Mitteln mit der Haut mit geeigneten Hilfsmitteln.

Hände, die sich Hautschutzcreme einreiben.
Hautschutzcreme
Benutzen Sie Hautschutzcreme bereits vor der Arbeit als Basisschutz sowie für eine bessere Hautreinigung danach.
Reinigung mit schonendem Mittel
Milde Hautreinigung
Halten Sie immer auch einen möglichst schonenden Handreiniger bereit. Häufiger Gebrauch von scharfen Mitteln (mit oder ohne Reibkörper) schadet der Haut.
Hände, die sich Hautpflegecrème einreiben.
Hautpflege
Bei Tätigkeiten mit starker Beanspruchung der Haut ist eine Handcreme nicht einfach Kosmetik: sie ist Teil des betrieblichen Hautschutzes.
Die richtige Grösse
Handschuhe werden häufig zu gross getragen. Dabei verlieren Sie unnötig Tastgefühl. Hier finden Sie eine Hilfe zur Bestimmung Ihrer Handschuhgrösse .
Beständigkeit prüfen
Handschuhe, die gegen Chemikalien schützen sollen, müssen ausreichend beständig sein. Ob ein Handschuh gegen eine bestimmte Chemikalie beständig ist, erfahren Sie durch die Herstellerinformationen (z.B. Beständigkeitstabellen) und im Zweifelsfall telefonisch beim Hersteller.
Normung beachten
Wie für alle persönlichen Schutzausrüstungen gibt es auch für Handschuhe Normen. Kaufen Sie nur genormte Handschuhe, die mit den entsprechenden Piktogrammen gekennzeichnet sind. Nur so ist die richtige Schutzwirkung gewährleistet. Informationen zu den Normen und zur Bedeutung der Piktogramme finden Sie hier .
Tätigkeitsspezifisch auswählen

Erklären Sie Ihrem Handschuhlieferanten, welche Tätigkeiten Sie ausführen und lassen Sie sich beraten. Eine berufs- und tätigkeitsspezifische Suche finden Sie auf der Website 2Hände .
Auch auf Sapros  gelangen Sie über eine Gefahren-basierte Suchfunktion auf geeignete Handschuhe.

Einweghandschuhe sind Einmalhandschuhe!

Einweghandschuhe sind weitverbreitet und aufgrund der geringen Kosten und des guten Tastempfindens auch praktisch. Ziehen Sie Einweghandschuhe aber auf keinen Fall ein zweites Mal an. Beim An- und Ausziehen können sich kleine Risse bilden und die Schutzwirkung beeinträchtigen.
Einweghandschuhe kommen auch zum Schutz vor Chemikalien zum Einsatz, wenn nur mit gelegentlichen Spritzern oder nicht absichtlichen Kontakten zu rechnen ist. Wechseln Sie sie dann aber umgehend, wenn sie mit Chemikalien in Kontakt gekommen sind. Sie bieten meist nur sehr kurzzeitig einen Schutz und dürfen für sehr aggressive und (sehr) toxische Stoffe nicht verwendet werden.

Hautschutzmittel bilden einen dünnen Film auf der Haut, der einen gewissen Schutz bietet. Hautschutzmittel sind nicht zu verwechseln mit Hautpflegecremes. Für gewisse Arbeiten sind Hautschutzmittel in Form von Cremen, Lotionen und Schäumen zweckmässig:

  • bei Feuchtarbeiten ohne chemische oder mikrobielle Gefährdung
  • bei Arbeiten mit Kontakt zu verschmutzenden, aber nur gering hautreizenden Stoffen
  • bei Arbeiten mit Kontakt zu Kühlschmiermitteln (wenn Schutzhandschuhe durch gleitende und rotierende Maschinenteile erfasst werden können)
Tipps für die richtige Anwendung
  • Tragen Sie flüssige Hautschutzmittel vor Arbeitsbeginn auf. Sie wirken vorbeugend und schützen die Haut höchstens wenige Stunden lang vor der Einwirkung schädigender Stoffe.
  • Tragen Sie Hautschutzmittel jeweils nach dem Hände reinigen und nach Arbeitspausen frisch auf.
  • Achten Sie darauf, dass der Schutzfilm möglichst undurchlässig ist (auch um die Fingernägel, in den Fingerzwischenräumen und an den Handgelenken).

Hautschutzmittel werden nicht genormt getestet. Bei der Auswahl eines Hautschutzmittels müssen Sie daher in den Hersteller und in die von ihm zur Verfügung gestellten Unterlagen zur Schutzwirkung vertrauen. Am besten lassen Sie sich beraten, welches Hautschutzmittel für Ihre Tätigkeit das Richtige ist.

Gründliche Hautreinigung ist wichtig. Sie entfernt jedoch jedes Mal auch den natürlichen Hautschutzfilm. Häufiges und intensives Reinigen beeinträchtigt deshalb die normale Hautfunktion. Waschen Sie Ihre Hände deshalb:

  • So mild wie möglich
    Sie können die Reinigungswirkung von Seifen durch Zusatz von Scheuermitteln (Holzmehl, Kunststoffpartikel) erhöhen. Reservieren Sie solche Reiniger aber für spezielle Verschmutzungen. Und stellen Sie bei jeder Waschgelegenheit immer auch eine schonende Seife bereit.
  • Nur so häufig wie nötig
    Bei Tätigkeiten ohne Hautverschmutzung reicht eine Hautdesinfektion häufig und es bedarf keinem Händewaschen.
  • Nie mit Sandseifen und Lösungsmitteln
    Auch Handbürsten oder ein Bimsstein können durch die intensive mechanische Einwirkung die Haut nachhaltig schädigen.
Bei Beanspruchung durch häufiges Händewaschen und Desinfizieren, starker Verschmutzung oder Feuchtarbeit gehören Hautpflegemittel zum betrieblichen Hautschutz. Die Hautpflege ist eine wichtige präventive Massnahme zur Verhütung von Hautkrankheiten und hilft mit, Arbeitsausfälle zu vermeiden.

Hautpflegemittel schützen nicht vor schädigenden Stoffen, sondern dienen der Hautregeneration. Sie gleichen Wasser- und Fettverluste aus und stellen die Abwehrfunktion der Haut wieder her. Stellen Sie darum bei allen Tätigkeiten, die zu einer regelmässigen und intensiven Hautbelastung führen, Hautpflegemittel zur Verfügung und wenden Sie sie nach der Arbeit und auch vor längeren Pausen an.

Schutzhandschuhe und Hautschutzmittel bestellen

Hilfe zur Auswahl von Schutzhandschuhen nach Berufen und Tätigkeiten erhalten Sie auf der Website 2Hände .

Auf dem Markplatz für Sicherheitsprodukte können Sie Handschuhe  und Hautschutzmittel  nach Gefährdung, Material und Eigenschaften aussuchen und bestellen.
Haare waschen mit Handschuhen.

Material

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